Werkstückspannvorrichtungen

Werkstückspannvorrichtungen für Honbearbeitungen ermöglichen die schnelle Aufnahme des zu bearbeitenden Werkstücks in einer Halterung, die am Schlitten der Honmaschinen angebracht ist.

Lösungen für kritische Bearbeitungsanforderungen:

Das System ermöglicht eine schwimmende Lagerung des Werkstücks, ohne dass Zwangskräfte auf die Vorrichtung ausgeübt werden.
Ein Schnellwechselsystem beschleunigt die Be- und Entladevorgänge der zu bearbeitenden Teile.
Bei wechselnden Werkstückgeometrien muss lediglich der zentrale Teil der Baugruppe ausgetauscht werden.

Bearbeitete Bauteile

Sämtliche Bauteile, die als finaler Fertigungsschritt engste Durchmessertoleranzen, extrem feine Rauheitswerte oder eine mit anderen Verfahren unerreichbare Zylindrizität erfordern, sowie Teile, die nach einer Wärmebehandlung für präzise Passungen auf exakte Rundheitswerte nachgearbeitet werden müssen.

Eingesetzte Maschinen

Gehring, Kadia, MAS, Sunnen und jegliche, auch kundenspezifisch angepasste Maschinen.